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Hilberger als Schlagzeuger

 

Auch wenn ich seit den späten 1980er Jahren hauptsächlich als Sänger in Erscheinung trete, so bin ich doch musikalisch in erster Linie Schlagzeuger. Nachdem ich als Kind zunächst Blockflöten- und Klavierunterricht genoss, stieg ich im Alter von 11 Jahren auf Schlagzeug um. Dabei brachte ich mir das Trommeln in erster Linie selbst bei, bekam jedoch auch Unterricht von meinem älteren Bruder 'Ebi' (längjähriger "Dr. Stage"-Drummer), auf dessen Schlagzeug ich von nun an täglich ein bis zwei Stunden übte.

Ein Jahr später wurde ich Mitglied in einem Orchester, um die verschiedenen Rhythmen wie Swing, Bosa Nova, Samba, Beguine etc. zu festigen und mit 15 Jahren spielte ich bereits im hessischen Landesjugendorchester. Nur zwei Jahre später, mit 17, wurde ich nach einer bestandenen Prüfung für die Bundes-Big-Band nominiert, mit der ich sechs Jahre lang als Drummer und Percussionist Auftritte in ganz Deutschland sowie den Niederlanden, Dänemark etc. absolvierte. Meine Liebe galt dennoch immer vornehmlich der Rock- & Popmusik.

Obgleich ich später zwar fast nur noch als Sänger im Rampenlicht stand, war ich dennoch gleichzeitig weiterhin als Schlagzeuger aktiv. Ich trommle auf diversen CDs (natürlich auch bei all seinen eigenen Alben), springe kurzfristig bei Konzerten verschiedener Bands ein und nicht zuletzt bin ich bei seiner Live-Band sogar als Sänger und Drummer gleichzeitig zu erleben, was man bis dato in dieser Form wohl nur von Phil Collins oder Herwig Mitteregger ('Spliff') kannte.

Meine Vorbilder in Sachen Drumming waren Bill Gibson (Huey Lewis & The News), Roger Taylor (Queen) und natürlich Drummer-Legenden wie Jeff Porcaro (Toto), Stewart Copeland (The Police), Billy Cobham, Geen Krupa, Buddy Rich oder Simon Phillips.

Dennoch habe ich stets versucht, einen eigenen Stil zu entwickeln. Dabei lege ich weniger Wert auf hochkomplizierte Techniken, sondern vor allem auf das nötige Feeling für den jeweiligen Song, auf ein gutes Timing (Stichwort. "klickfest") und songdienlichen Groove. Den Rest kann man allenfalls im Solo gebrauchen. Ansonsten gilt: weniger ist manchmal mehr.

Diese Philosopie brachte ich im Laufe der Jahre auch schon einigen Nachwuchsdrummern durch Privat-Stunden und Unterricht in Musikvereinen bei.

Bands oder Produzenten, die daran interessiert sind, mich für CD-Produktionen oder Live-Gigs zu engagieren, können HIER weitere Infos oder Demos anfordern.


 

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Manfred Hilbergers Drum-Setup

Für Insider...
Hilberger nutzt:

A: 22" Bassdrum
B: 10" Hänge-Tom
C: 12" Hänge-Tom
D: 14" Hänge-Tom
E: 16" Hänge-Tom
F: 14 x 5 ½ " Metall-Snare
G: 10 x 2" 'Sonor'-Jungle-Snare
H: 8 ½" Cowbell

Hilbergers Becken-Setup:
(verschiedene 'Paiste'-Serien)

1: 14" Hi-Hat
2: 16" Crash
3: 14" China
4: 18" Crash
5: 20" Ride
+  16" Crash (rechts neben dem Ride, nicht im Bild)

Felle:
A - E: 'Remo'-Pin-Stripe
F: Ambassador oder 'Evans'-Hydraulic-Fell
G: Ambassador

Kessel:
A - E: Maple/Mahagoni
F: Metall
G: Maple natur

Sticks:
'Pro Mark' Hickory 5 B

Manfred Hilberger am Schlagzeug